The New 2021 RAM 1500 TRX

Der RAM mit Hellcat-Motor.

RAM hat den Apex Predator – das ultimative Raubtier – vorgestellt. Der RAM 1500 TRX mit über 700 PS-starken SRT Hellcat Motor und extremen Offroad-Eigenschaften. Durch PEICHER kommt der Hellcat-RAM auch nach Europa.

 

Ford vs Fiat-Chrysler Automobiles.

In den vergangenen Monaten lieferten sich der Fiat-Chrysler-Konzern (Dodge, RAM, Jeep, uvm.) und die Ford Motor Company eine Auseinandersetzung nach der anderen. Erst zuletzt als Ford den langersehnten neuen Bronco vorgestellt hat und damit das Gegenstück zum legendären Jeep Wrangler. Mit dem TRX geht diese Fehde in die nächste Runde und das macht RAM gleich in den ersten Sekunden des offiziellen Reveals deutlich. Darin ist eine Szene aus dem Blockbuster Jurassic Park zu sehen, in der ein Velociraptor (Anspielung auf den Ford F-150 Raptor) von einem Tyrannosaurus Rex (T-Rex oder auch TRX) zerfleischt wird. Und schon war klar, der neue TRX RAM ist da, um dem Ford Raptor die Show zu stehlen. Weitere Sticheleien wie „Power other trucks dream of“ – „Kraft, von der andere Trucks nur träumen können“ haben ebenso gesessen.

 

Kompressorgeladener 6,2 Liter SRT HEMI V8 Motor.

Im Jahr 2015 hat Dodge den Challenger SRT Hellcat vorgestellt. Seither wurden immer mehr Modelle des FCA-Konzerns mit dem gewaltigen V8-Aggregat der Hellcat ausgestattet. Erst kam der Charger SRT Hellcat, der Jeep Grand Cherokee Trackhawk, erst vor kurzem der Dodge Durango SRT Hellcat und jetzt der RAM. Im 2,5 Tonnen schweren Pick-Up leistet der 6,2 Liter V8 mit Kompressoraufladung stolze 712 PS (702 bhp). Mit dem maximalen Drehmoment von 881 Nm rast der Full-Size-Truck damit in 4,5 Sekunden auf 100 km/h. Von 0 auf 160 km/h soll der TRX RAM lediglich 10,5 Sekunden benötigen. Wohlgemerkt mit Übergewicht, 35“ Reifen und 2 Metern Fahrzeughöhe. Erst bei 190 km/h Spitze ist Schluss. Bei den „Standard“-RAMs wird bereits bei 170 abgeriegelt. Ein sonst nur für Sportwagen bestimmtes Feature ist beim TRX die Launch Control, die einen besonders schnellen Rennstart ermöglicht. Mit diesen Werten ist der 2021 RAM 1500 TRX der kraftvollste, straßenzugelassene, half-ton Pick-Up der je in Serie produziert wurde. Basierend auf einem robusten Gusseisenblock, einer Kurbelwelle aus geschmiedetem Stahl und induktionsgehärtete Lager wurde der Motor konstruiert um Zünddrücke bis zu 110 bar (1.595 psi) standzuhalten – das sind umgerechnet 9.000 kg. Die massive Ansaugeinrichtung unter der Motorhaube filtert vier mal so viel Schmutz als die des Ford Raptor und saugt bis zu 32,9 Liter Luft pro Minute an. Um auch tatsächlich so viel Frischluft in den Motorraum zu bekommen, wurde nicht bloß die Motorhaube mit einer massiven Lufthutze ausgestattet, welche für rund 50% der gesamten Luftzufuhr sorgt, sondern auch das RAM-Schriftzeichen im Kühlergrill hohl ausgeführt.

 

TorqueFlite 8-Stufen-Automatikgetriebe mit Schaltwippen.

Die Kraftübertragung vom Kompressor-V8 zu den Achsen erfolgt über das rennomierte TorqueFlite 8-Stufen-Automatikgetriebe von ZF. Anders, als bei den „normalen“ RAM-Modellen lässt sich das Automatikgetriebe nicht über ein dezentes Gangrad, sondern einen sportlichen Schalthebel steuern. Erstmals in einem RAM auch mit Schaltwippen am Lenkrad. Der TRX wird mit einem zuschaltbaren Allradantrieb ausgeliefert. Dabei wird in erster Linie die Hinterachse des Trucks angetrieben. Per Knopfdruck kann die Vorderachse zugeschaltet und folglich der Allradantrieb aktiviert werden. Für nochmals bessere Kriecheigenschaften ist neben dem normal übersetzten 4WD-Modus auch ein untersetzter Allradantrieb zuschaltbar. Laut Angaben des Herstellers kann der RAM 1500 TRX bis zu 3,7 Tonnen Anhänger ziehen und verfügt über eine Nutzlast von etwa 600 kg.

 

Robuster Rahmen und spezielles Bilstein-Fahrwerk.

Um diese ungezähmte Kraft auch standhalten zu können, wurde der TRX von Grund auf massiver konstruiert. So sind zum Beispiel die Wandstärken des Rahmens dicker, als bei einem herkömmlichen RAM. Die Vorderachsaufhängung wurde mit Achslenkern aus Aluminium ebenso neu entwickelt und für möglichst gleichbleibende Spur- und Sturzwinkel, trotz der enormen Federwege ausgelegt. Der Federweg vorne beträgt 33 Zentimeter und ist 40 % größer als bei einem „Standard“-RAM. Hinten soll der Federweg 35 Zentimeter betragen und die Bodenreiheit liegt bei 30 Zentimeter. 81 Zentimeter Wat-Tiefe ermöglichen Fahrten durch tiefe Lacken. Das Fahrwerk wurde von Bilstein speziell für den extremen Offroad-Einsatz entwickelt und lässt sich adaptiv regeln. Externe Behälter für die mit Stickstoff gefüllten Stoßdämpfer verbessern die Leistung der Dämpfer und reduzieren den Fading-Effekt bei schnellen Fahrten durch das Gelände. Spezielle Befestigungspunkte der Hinterradaufhängung sorgen für ein besseres Fahrverhalten und sollen eine längere Lebensdauer im Gelände gewährleisten. Neben den Bilstein Black Hawk e² Dämpfern findet man hinten eine Dana 60 Starrachse mit elektronisch zuschaltbarer Differentialsperre.

 

Exklusive Features für den TRX.

Ein besonderes Feature des TRX ist die Jump Detection. Dabei erkennt der RAM über die Fahrwerks- und Raddrehzahlsensoren Flugeinlagen und drosselt für einen Augenblick die Leistung. Damit wird verhindert, dass der Hellcat-V8 bei voll durchgedrückten Pedal nach dem Sprung die Antriebsachsen zerstört. Außerdem kann sich der RAM damit schon während des Sprungs mit optimierter Gangwahl, Drehmomentangebot und Dämpfungsraten auf die Landung vorbereiten. Ein weiteres Feature sorgt dafür, dass das bei leistungsstarken Starrachs-Fahrzeugen bekannte Achstrampeln unterbunden wird. Serienmäßig steht der Dino auf schwarzen 18“ Felgen mit 325/65R18 All-Terrain-Reifen, welche von Goodyear speziell für den TRX entwickelt wurden. Optional gibt es Mopar Beadlock-Capable Alumiumfelgen mit schwarzem Zentrum und grauem Rand. Diese Felgen können mit einem Beadlock-Ring ausgestattet werden, wodurch der Reifen an die Felge geklemmt und somit extrem niedrige Reifendrücke gefahren werden können. Der Unterboden ist mit mehreren Schutzplatten versehen, die sich auf Vorderachse, Verteilergetriebe, Automatikgetriebe und Tank verteilen.

 

Tough & Refined – der Innenraum des TRX ist wuchtig, aber fein.

Für RAM-Kenner lässt sich der Innenraum des neuen TRX am besten als eine Symbiose aus dem Rebel und Limited Interieur beschreiben. Ausgehend von einem dunklen Basis-Farbstil sind drei verschiedene Innenraum-Varianten erhältlich. Die Einstiegsvariante wird mit Stoffsitzen á la Rebel bestückt. Entscheidet man sich für etwas mehr Zusatzausstattung, werden Materialien bei Türen, Armaturenbrett und Mittelkonsole hochwertiger versehen und die Sitzplätze mit Leder bezogen. In der Launch Edition wird der Innenraum von roten Akzenten geziert. Optional gibt es ein Karbon-Paket bei dem das Sportlenkrad, das Armaturenbrett und weitere Bauteile mit Karbon-Akzenten versehen sind. Das TRX-Emblem findet sich im Armaturenbrett, den Sitzen und der  Mittelkonsole wieder, wobei letzteres eine Produktionsplakette mit Fahrgestellnummer und Informationen zu Motor und Kompressor beinhaltet. Ein kleines feines Detail passend zur optisch gelungenen Ausführung des neuen 2021er RAM Spitzenmodells. Das Sportlenkrad des TRX RAM präsentiert sich im typischen SRT-Stil, unten abgeflacht und von Schaltwippen aus Alu umgeben. Inmitten des Armaturenbretts sitzt das bereits bekannte 12“ Touchscreendisplay mit dem aktuellen Uconnect 4C Multimediasystem. Das Kombiinstrument hinter dem Lenkrad beinhaltet analoge Anzeigen und ein volldigitales Fahrerinformationsdisplay im Zentrum. Erstmals in einem RAM ist der TRX auch mit den Performance Pages ausgestattet. Fans von Dodge und SRT sind die Performance Pages bereits ein Begriff. Dabei handelt es sich um eine App die etwaige Fahrzeugdaten und Rennstrecken-Features mit sich bringt. Hier können beispielsweise die aktuelle abgerufene Motorleistung, Rundenzeiten oder 1/4-Meile-Zeiten verfolgt werden. Optional kann der TRX auch mit Sicherheits- und Komfortassistenten wie eine 360°-Kamera, einen Abstandsregeltempomat und einen Spurhalteassistenten ausgestattet werden. Außerdem ist der TRX der erste RAM bei dem ein Heads-Up-Display verfügbar ist. Das 19 Lautsprecher harman/kardon Soundsystem ist ebenso erhältlich.

 

Dynamic Drive Modes – die Fahrmodi des TRX.

Der ultimative RAM stellt auf Abruf den richtigen Fahrmodi ein – je nach Untergrund. Mit insgesamt 9 auf Performance abgestimmte Fahrmodi lässt sich der TRX On- und Offroad perfekt steuern. Darunter findet man unter anderem einen Sport Mode in dem das Fahrwerk straffer ist, das Drehmoment 30/70 gesplittet wird und die Stabilitätskontrolle sportlich abgestimmt ist. Einen Snow Mode in dem die Motorleistung entsprechend der eisigen Bedingungen angepasst und das Drehmoment im Verhältnis 45/55 abgerufen wird. Im Mud/Sand Mode wird das Gaspedal-Management und das zur Verfügung gestellte Drehmoment entsprechend der sandigen Bedingungen angepasst, damit stets optimale Traktion herrscht. Im Rock Mode legt der TRX eine besonders niedrige Übersetzung ein und lässt sich mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung kontrolliert über Stein und Geröll fahren. Darüber hinaus gibt es natürlich auch einen Custom Mode, in dem der Fahrer seine gewünschten Fahreinstellungen vornehmen kann.

 

Wuchtige Optik & ausgeklügelte Finessen.

Optisch erkennt man den TRX sofort als solchen. Mit eigenständigen Komponenten außen wie innen hebt sich der TRX von der herkömmlichen RAM Modellpalette und dem Ford F-150 Raptor deutlich ab. Die Frontstoßstange des TRX ähnelt der des Rebel sehr ist jedoch entsprechend der ausgestellten Kotflügel noch breiter. Die TRX Kotflügel integrieren neben den Voll-LED-Scheinwerfern mit Kurvenlicht einen Luftkanal für eine verbesserte Aerodynamik. Der Kühlergrill und das RAM-Logo im Grill sind offen ausgeführt sodass die Luft ungehindert hindurchströmen kann. Die TRX-Motorhaube wird vom markanten Lufteinsatz dominiert und kann optional mit TRX-Grafiken versehen werden. Auch die Seitenwände der Pritsche sind weit ausgestellt und beinhalten einen Luftkanal der zum Fahrzeugheck führt.

 

Spezialfarbe für die Launch Edition.

Der neue 2021 RAM 1500 TRX ist in ausgesuchten Lackierungen erhältlich. Dabei wählt man zwischen Diamond Black, Bright White, Flame Red, Hydro Blue, Billet Silver und Granite Crystal Grey. Speziell für die Launch Edition bietet RAM-Trucks die Farbe Anvil Grey an. Für die auf 702 Stück limitierte Auflage zum Start des TRX, ist das auch die einzig verfügbare Farbe. Die Limitierung auf 702 Stück bezieht sich übrigens auf die angegebene Motorleistung in bhp. Optional kann der TRX mit Grafikfolierungen an der Motorhaube und den hinteren Seitenwänden individualisiert werden.

 

Mopar Zubehör für den TRX RAM.

Zum neuen TRX werden einige Mopar Accessoires angeboten. Dabei findet man neben den Beadlock-Capable Felgen auch Offroad-Style Trittbretter, Rock Rails und einen Reserveradträger für den Laderaum. Das markanteste Zubehör ist die neue RAMBar. Ein passgenauer Überrollbügel von Mopar.

 

Der direkte Vergleich zum Ford F-150 Raptor.

Der neue 2021 RAM TRX wird ausschließlich als Crew Cab mit Short Bed angeboten. Den Raptor gibt es neben der vergleichbaren SuperCrew Kabine auch mit kleinerer Doppelkabine (SuperCab). Wenn man jeweils die große Doppelkabine heranzieht, ist der TRX insgesamt etwas länger (5.916 mm), als der Raptor, hat aber einen minimal kürzeren Radstand (3.685 mm). Beide Fahrzeuge sind sehr breit. Der Raptor kommt auf 2.184 mm wohingegen der TRX RAM mit 2.235 mm noch einen Ticken wuchtiger ist. Die Spurweite der beiden Trucks ist nahezu ident. In Sachen Laderaum hat der TRX die Nase leicht vorn. Die Pritsche des TRX misst 1.700 mm in der Länge mit 1.526 Liter Laderaumvolumen. Der Raptor kommt im Vergleich auf 1.651 mm und 1.495 Liter. Auch in Sachen Zug- und Nutzlast hat der Apex Predator einen kleinen Vorteil. 3.674 kg Anhängelast und 594 kg Nutzlast stehen zu Buche. Auch in den Innenraumabmessungen der beiden Pick-Ups gibt es kaum Unterschiede. Die Beinfreiheit hinten ist beim RAM etwas größer, wohingegen der Raptor vorne etwas geräumiger ist. Die Kopf- und Schulterfreiheit ist wiederum nahezu gleich. Einen großen Pluspunkt bekommt der RAM in Sachen Materialien und Verarbeitung. Das an den Rebel angelehnte Interieur mit Upgrades aus dem Limited ergibt einen gewohnt hochwertigen Innenraum. In Sachen Offroad-Performance wird man abwarten müssen, bis die ersten TRX RAMs im Umlauf sind, aber anhand der Spezifikation lassen sich schon folgende Eigenschaften festhalten. Die Bodenfreiheit beträgt bei beiden über 28 Zentimeter. Der vordere und hintere Böschungswinkel sowie der Rampenwinkel sind nahezu ident. In der Praxis könnte die im RAM eingesetzte Hinterachsfederung in Form von Schraubenfedern einen Unterschied zu den konservativen Blattfedern des Raptors machen. Die Hinterachsübersetzung des TRX ist mit 3,55 im Verhältnis länger als die 4,10 des Raptors. Das Automatikgetriebe des Ford kann zwischen 10 Gängen wählen wohingegen der RAM mit einer 8-Gang Automatik vom Band rollt. Ein wichtige Faktor in Sachen „Kriechen“ ist das Crawl Ratio (Kriechverhältnis). Hierbei handelt es sich um das Produkt aus der Übersetzung des 1. Gangs, mit untersetztem Allrad und Hinterachsübersetzung. Hier kommt der TRX RAM auf ein Crawl Ratio von 44:1 wohingegen der Raptor 50,7:1 erreicht. Das sind bereits stolze Zahlen, doch verglichen mit reinen Geländefahrzeugen wie dem Jeep Wrangler (84:1) und den neuen Ford Bronco (95:1) sind die Kriechfähigkeiten bei den Performance Trucks doch eingeschränkt. Der größte Unterschied ist wohl unter der Haube zu finden. Ford setzt beim aktuellen F-150 Raptor der 2. Generation auf einen modernen 3,5 Liter V6 Twin-Turbo Motor mit 456 PS und 691 Nm Drehmoment bei 5.000 bzw. 3.500 Umdrehungen pro Minute. Der RAM 1500 TRX jedoch verfolgt eine andere Philosophie, nämlich die von SRT – der Performance Schmiede aus dem FCA-Konzern. Mit dem bereits allseits bekannten 6,2 Liter Kompressor-V8 der Hellcat-Modelle und bis zu 712 PS geht der TRX an den Start. Ein maximales Drehmoment von 881 Nm springen dabei heraus. Der Vergleich von 0 auf 100 km/h sollte dabei auch klar auf Seiten des RAMs ausfallen, welcher binnen 4,5 Sekunden die Zielgeschwindigkeit erreicht. Der Raptor benötigt dazu etwa 6 Sekunden. Die 1/4-Meile soll der RAM in 12,9 Sekunden, und damit 1,8 Sekunden schneller als der Raptor absolvieren.

 

Der Vergleich zu den „Standard“ RAMs.

Der TRX setzt im RAM-Produktportfolio neue Maßstäbe in Sachen Leistung, Größe und Exklusivität. Im Vergleich zu den herkömmlichen RAM 1500 hat der TRX eine um 15 Zentimeter breitere Spur. Die ausgestellten Kotflügel erhöhen die Gesamtbreite um 20 Zentimeter. Das Fahrwerk ist um 5 Zentimeter höher.

 

Der 2021 RAM TRX in Europa.

In Amerika ist der RAM 1500 TRX jetzt bestellbar. Die Produktion soll Anfang 2021 beginnen, wobei aufgrund der noch aktuellen COVID-Situation auch hier mit Verzögerungen zu rechnen ist. Bis der erste TRX in Europa ist, wird man sich wohl bis Ende 2021 oder länger gedulden müssen. Um das Fahrzeug anschließend in Österreich zulassungsfertig übergeben zu können, wird man darüber hinaus noch einige Monate Wartezeit einkalkulieren müssen. Für den TRX kann man weiters mit einem US-Listenpreis von 70.095 USD rechnen.

 

Die Launch Edition des 2021 RAM TRX ist ausverkauft!

Nach nur 3 Stunden war die auf 702 Stück limitierte Launch Edition des 2021 RAM 1500 TRX ausverkauft! Diesen streng limitierten und vollgepackten TRX gibt es bzw. gab es ab einem US-Listenpreis von 92.010 USD.

 

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